Die gynäkologsch-geburtshilfliche Abteilung des Krankenhauses von Innichen umfaßt zur Zeit 10 stationäre Betten plus 1 Day-Hospital-Bett für Tagesklinikaufnahmen (Day Hospital und Day Surgery). Unsere institutionelle Aufgabe ist die gynäkologisch-geburtshilfliche Grundversorgung der weiblichen Bevölkerung des Hochpustertales (Einzugsgebiet ca. 15.000) und - fakultativ - der angrenzenden Gebiete.
Wir verzeichnen zwischen 850 und 950 stationäre Aufnahmen pro Jahr, davon ca. 300 bis 350 Geburten, zwischen 500 und 600 Eingriffe sowie knapp 20.000 ambulante Leistungen pro Jahr.
Unser Auftrag im Speziellen:
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Grundversorgung in der Geburtshilfe:
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Vorsorge und Untersuchungen in der normalen Schwangerschaft |
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Diagnose und Therapie schwangerschaftsspezifischer Erkrankungen |
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Diagnose und Therapie geburtsbedingter Erkrankungen und jener im Wochenbett |
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Ultraschall-Diagnostik in der Schwangerschaft (Level 1 bis Level 2) |
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Familienfreundliche Geburtshilfe mit der Möglichkeit von Hockergeburten und Wassergeburten neben der konventionellen "Landgeburt" |
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Zur Geburtserleichterung bieten wir neben Aromatherapie, Akupressur, das Entspannungsbad auch die Periduralanästhesie an |
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Förderung der Beziehung "Mutter und Kind" im Wochenbett |
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Wir streben die Anerkennung der WHO-UNICEF als stillfreundliches Krankenhaus an |
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Gesundheitsförderung und Erziehung in Schwangerschaft und im Wochenbett (umfasst Schwangerschaftsvorbereitungskurse welche mitgestaltet werden, Wochenbettgymnastik, Diätberatung und Stillberatung) |
Broschüre über Geburtshilfe im Krankenhaus Innichen
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Grundversorgung im gynäkologischen Bereich:
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Gesundheitsförderung und Beratung im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen (PAP-Test, Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust, Veranlassung regelmäßiger MAMMOGRAPHIE und ULTRASCHALL- Untersuchungen der Brust ab dem 35 bis 40 Lebensjahr) |
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Diagnose und Therapie der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen einschließlich des häufigsten Malignoms bei der Frau, nämlich des MAMMA-Karzinoms |
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Sterilitätsabklärung und Behandlung bei bestehendem Kinderwunsch zum Teil in Absprache bzw. in Zusammenarbeit mit Sterilitätszentren |
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Spezielle Prävention der Frau in der POST-MENOPAUSE (regelmäßige gynäkologische Visiten mit ev. Ultraschallkontrollen, Ultraschallknochendosimetrie bei Risikopatientinnen, Osteoporose-Prophylaxe, HRT, Life Style-Beratung) |
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Wir sind bemüht, durch gezielte und regelmäßige interne und externe Fortbildungen für Schwestern, Hebammen und Ärzte in gynäkologisch und geburtshilflichen Themen eine moderne familien- und patientenfreundliche Geburtshilfe und Gynäkolgie anzubieten. |
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