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Home > unsere Dienste > Krankenhaus Innichen > Abteilungen > Dienst für Anästhesie und Wiederbelebung
Dienst für Anästhesie und Wiederbelebung
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Primar Dr. Lanthaler Thomas Josef
Kontakt
Adresse Freisingstraße 2, I-39038 Innichen
(+39) 0474 / 917399  
Adresse unsere Mitarbeiter
Öffnungszeiten:
Mo/Do: 16.30 - 18.30 Uhr; Mi/Fr: 14.00 - 16.00 Uhr; Di: nach Vereinbarung

Die Anästhesie sorgt für die Schmerzfreiheit und die Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Funktionen während einer Operation oder schmerzhaften Untersuchung. Der Dienst für Anästhesie trägt insgesamt indirekt zur Erreichung eines Therapiezieles bei, das durch eine Operation oder schmerzhafte Untersuchung angestrebt wird, die Anästhesie stellt aber oft die verantwortungsvollere Aufgabe als der Eingriff selbst dar.

Die ärztliche Tätigkeit umfasst folgende Leistungen:

Die perioperative Betreuung der in einem Anästhesieverfahren zu operierenden Patienten:
Jeder Patient erhält einen Anästhesiefragebogen zur Basisinformation und Anamneseerhebung. Aufgrund dieses Bogens wird dann bei der Anästhesievisite das Informations- und Aufklärungsgespräch geführt und das Anästhesieverfahren vereinbart. Für Kinder füllen die Eltern bzw. deren Vertreter den Fragebogen aus und sind beim Gespräch dabei.

Die Kinder werden per os prämidiziert und erhalten keine schmerzhafte i.m. Injektion. Die Venenpunktion wird bei Kindern nach Durchführung einer Oberflächenanästhesie mittels EmlaPflaster fast schmerzfrei durchgeführt.

Aufgeregte Erwachsene erhalten nach Anlage des intravenösen Zuganges ein Beruhigungsmittel i.v.
Die Durchführung des Anästhesieverfahrens, die Überwachung des Patienten und die Infusionstherapie erfolgen nach internationalen Standards.
Der Patient wird postoperativ überwacht bis er nach völliger Wiederherstellung der Vitalfunktion auf die Abteilung entlassen werden kann.
Schmerztherapie im Rahmen der periop. Betreuung:
Für Eingriffe, bei denen postoperativ ein ausgeprägter Wundschmerz zu erwarten ist, wird im Einvernehmen und auf Wunsch des Chirurgen präoperativ ein Periduralkatheter gelegt, über den zur postoperativen Schmerztherapie Lokalanästhetika und Opiate kontinuierlich oder intermittierend verabreicht werden können. Die Schmerztherapie kann auch intravenös, kontinuierlich oder über PCA Pumpen verordnet werden.
Eine besondere Herausforderung sind die dringlichen Anästhesien im OP, in der Ersten Hilfe und im Kreißsaal.
Schmerzlinderung bei der Geburt:
Wir legen auf Wunsch der Gynäkologen und der Gebärenden jederzeit einen Periduralkatheter, worüber Lokalanästhetika und Opiate zur Linderung des Geburtsschmerzes verabreicht werden können.
Auf Wunsch legen wird für die Patienten aller Abteilungen zentralvenöse Katheter.
Notarztdienst außerhalb des Krankenhauses:
Eine Gruppe von Ärzten der anästhesiologischen, chirurgischen und medizinischen Abteilung versehen den Dienst auf dem Notarztwagen, dass der über 24 Stunden gedeckt ist.

 

 
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